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MEINUNGEN: VOLUNTEER-URLAUB

testimonio vacacionera Begoña MetolaBEGOÑA METOLA. Vacacionera Diciembre 2015.

"Me dicen que cuente mi estancia en LAMU, que puedo decir, fui con mi hija Beatriz y ya eso es un punto importante de convivencia, pero sobre todo lo que allí viví jamás lo olvidaré, no dejo de pensar ni un solo día lo que vi y lo que sentí.

Yo no daba nada y me lo daban todo. Llegábamos a la SHAMBA y solo ver la cara de agradecimiento de esas mujeres y con la sonrisa que nos recibían todos los días ya vale la pena. Y digo yo no daba nada y ellas me daban a sus hijos que es el bien más preciado que una MADRE tiene.

Y esos niños que corrían a nuestros brazos para darnos un beso, una sonrisa, un apretón y sólo por jugar y estar con ellos.

Y qué decir del grupo de vacacioneros que allí estuvimos, yo podía ser la madre de cualquiera de ellos pero me sentía como una más y así hemos hecho una gran amistad.

Me preguntan cómo me entendía con ellos si no sé inglés y mucho menos Swahili, pero creo que el idioma del Amor y el Cariño es el más importante."

 


 

testimonio-lidia-jimenoLIDIA JIMENO. Koordinatorin für Solidarische Urlaube 2015.

„Ich möchte nicht gehen von hier“ Das ist die Phrase daas ich mehr gehort durch das Jahr und resümiert sehr gut dass wie besucher lebtest die Erfahrung von Afrikable. Diese Erfahrung ärderst dir ab und du fühlst dass du mehr möctest. Wie fühlst du nicht möchten mehr von diese Familie von starke Frauen, mehr Küssen dass die Großmutter... von dieses dass klingen wie eine Mädchen, mehr Lächlen dass zerknittert die Augen, mehr Urmarmungen dass überschreitet die Haut, mehr Blicke und sagt dir... wir sind zusammen und wir konnen“...?

Wer werde sagen mir in September 2014 durch ich wartete mein Rucksack zu lernen Afrikable wie besucher dass es werden ärdern mein Leben, alle meine Liebe dass wartete mich, alle dies Glück dass Heute ich fühle in meinen und alle Leute dass ich werde lernen.

Heute, der 20.01.2016 ich sollte sagen „ich möchte nicht gehen“ und ich sollte abschied geben von meine Familie in Lamu, von meine Freundin, von meine Gefährte Orma, Giriama, Maasai, Swahili, Pokomo...alle verschiedene aber all Starke, Zusammen, Kämpfer, Weiblich, Mütter, Arbeitsam, diese Frauen zweifelsohne zeichnen aus der Unterschied in ihren Haus und errichten ein Zukunft zum ihre Kinder und von Sie.

Ich weiße es nicht zu danken alle ich erhielt dieses Jahr, ich habe nicht Worten, ich kann nur sagen DANKE Merche und Lola von die Gelegenheit und das Vertrauen dass hatten mit uns, zu sein unsere Freudin und Gefährte und auch die „Chefin“. DANKE der Gruppe von Afrikable durch alle die Einweihnung und Widmung aus Spanien damit alle gut ist. DANKE zu die Besucher dass Sie verkehren ihre Fereien zu zusammenarbeiten mit uns und sagen „ich möchte nicht gehen“ weil der Satz über die Wahrheit in Afrikable bedeutet. DANKE zu die Frauen und Kinder in Afrikable zu sein mir sehr Glückich und für alle gaben mir. DANKE zu Esther meine Koordinatorin von letztes Jahr dass wusste zu übertragen mich ihre Liebe für dieses Projekt. DANKE zu Cristina und Ana zu sein beherzt und nehmen die Entscheidungen mehr wichtige in unsere Leben und nie entschuldingen sich, du werden machen sehr gut!!! und DANKE sehr besondere zu Marta dass Heute meine kleine Schwester ist (mein Vater weiß es micht dass 6 Töchter hat schon), Marta danke zu existieren und beschenken mir alle die Liebe dass herein hast.

„Ich möchte nicht gehen“ und ich werde nicht gehen weil wir zusammen sein.

Vielen Dank Gruppe und Glück Mädchen in ihre Abenteuer in Lamu. Sorgen von unsere Familie is unsere Mission :)“

 


 

testimonio-marta-herediaMARTA HEREDIA. Koordinatorin für Solidarische Urlaube 2015.

"Bei uns zu ende täglich hier, und, wie wißen, das Gleichewicht könnte nicht besser sein. Wie sagt Merche, wie haben gelachlt (bis weinen) and wir haben geweint (bis lachlen). Aber wir sind gewesen sehr glücklich und wir fühlen uns stolz und dankerfüllt. Von die Arbeite habe gemacht, von die Sage erhielten dann konnen nicht beschreiben mit Worten, von sein in diese Familie, von die wunderschöne Personen in unser Weg, von alle gerlernt...für alle. Vielen Dank für alle Lola und Merche. Ich kann nicht mehr sagen. Danke für die schöne Arbeite in Spanien. Vielen Dank für die Frauen und ihre Kinder mit seine lachen und Umarmungen. Und, wenn ich kann, danke schon für meine schwester Lidia, zu sein die besser Reisebleiter dass ich kann haben, die Erfahrung war wunderbar.

And jetzt ich muss sagen zu Cris und Ana, Mädchen, sie werden machen sehr gut! Es gibt gute Zeiten, schlecht Zeiten und regelmäßien Zeiten, aber lonht sich. Sie lieben das und ist das beste Punkt zu die gute Arbeite das du wirdst machen. Genießt jeder Sekunde hier.

So, nachter von dieser Kommentar...ich hoffe das nur einer Abschied ist und wir werden gearbeitetet haben! Liebe Grüße für alle!"

 


 

testimonio-cristina-sanchezCRISTINA SÁNCHEZ. Teilnehmerin September 2015.

"Wann ich kam nach Lamu und vor allem meine Füße berührten der Sand aus Shamba und ich hörte !!!Jambo Jambo !!! und ich sah die Größenordnung vom die Freigiebigkeit von der Mensch, ich verstand davon ist wictig in das Leben. Ich fühlte mich geringfügig den Planet. Ich verstand, dass ich meine Ängste und Ausreden lassen musst, Sie lassen nicht sehen die Realität von die Welt. Eine Welt wo es gibt wunderbare Personen, die Neigung, die Güte, die Solidarität, das Opfer, das Verständnis, das Fortleben und der Überzeiher der Respekt und die Liebe für der Mitmensch. Für mich diese Welt ist Lamu, einer Ort dass lehrte mich der Wert über das Leben wo das Lächeln ist die Fahne. Ich kann nur sagen !!!Asante, Asante, Asante Sana!!! We we ni katika moyo wangu (Du bist in mein Herz).

Ich danke für diese Gelegenheit zu leben eine Erfahrung, wo ich finde wunderbare Personen, wo die Frauen von Projeckt (Fatuma, Maryam, Swafia, Grace, Joyce...Sie verlieben mit ihre Lächlen und ihre Lüste zu lernen und zu durchkommen. Einer Lebensinhalt. Zu sagen auch von den Kleine, Salim, Omar, Ali, Said, Sahara, Lolita... unglaublich und unvergesslich. Asante Sana!!!."

 


 

testimonio-amparo-lucenaAMPARO LUCENA. Teilnehmerin September 2015.

"Für micht ist scwer zu screiben aber ich versuche zu übertragen alle von diese Urlaub waren für mich. Ich werde beginnen daß die Urlaub übertraf meine erwartungen. Wann ich kamm aus Spanien ich weißte schon wie war das Projekt aber später zu sein dorthin ich konnte verstehen welche sind meine Grundbedürfnisse von diese Frauen und ihre Familien und jeztz ich glaube ins Projekt und ich kann sagen daß du meine Unterstützung hast.

Das Verhältnis mit den Frauen und sonder für mich, mit ihre Kinder waren unglaubich. Ich konnte nicht vergessen das Läncheln und Umarmungen von die Kinder nach langer Zeit. Dieser Abend in die Ortschaft, die Frauen machten uns die Hauseingangstür auf, wir teilten Tänze, Lachen, Tee und Nudeln... Wir fühlten uns sehr gut für Sie, daß wir nicht die Tränenflüssigkeit beherrschen konnten, schwer zu eklären daß wir im Moment fühlten... vielleicht war intensiv lebte dorthin, wunderbar und unvergesslich.

Wir lernten wunderbare Personen in die Gruppe. Die Tuoristen und die zweite Koordinatorinnen Marta und Lidia, von vornherein waren mit die Gruppe ohne vergessen ihre Arbeit und ohne sie nichts war gleich. Meine kleine Familie in Lamu. Weil wir nicht vergessen konnten daß wir „in den Urlaub fahren“ und ich kann sagen diese Urlaub waren das Beste in mein Leben. Bleibt noch das Lächeln auf den Mund, nicht ohne Grund."

 


 

testimonio-carlos-meanaCARLOS MEANA. Teilnehmer August 2015.

"Zu meinem 62. Lebensjahr ist es eine wunderschöne Erfahrung, was ich viel früher hätte machen müssen. Es war einen Monat ohne Sorgen, mit aller Ruhe und Freude der Welt. Die Arbeit war sehr erfreulich, der Umgang mit den Frauen und die unglaublichen Kindern. In einem Monat habe ich vieles gelernt und verstanden.

Ich hatte noch nie so eine intensive und so gut genutzte Urlaubzeit. Ich hatte sogar noch nie so gut geschlafen. man schlief gut, man stand auf, frühstückte und ging in die Shamba. Dort waren alle nur Lächeln und niemand meckerte über etwas. Man guckte nie auf die Uhr und ohne es zu merken, war es schon die Mittagsessenzeit. Abends kehrten wir zurück und man hatte noch Zeit, um einen schönen Spaziergang durch das Dorf, die Promenade, Hapa Hapa, Floating usw. zu machen. Und dann konnte man total entspannt bis zum nächsten Tag schlafen. All dies ohne die Strände, die Bootfahrten usw. zu vergessen.

Ich bedanke mich bei Afrikable. Es war schade, dass es schon zu Ende ging."

 


 

testimonio-alicia-lorcaALICIA LORCA. Teilnehmerin August 2015.

"Mein Aufenthalt in Lamu ist bis jetzt die wunderschönste Erfahrung, die ich jemals erlebt habe! Und es nicht deswegen gewesen, da ich in einem paradiesischen Ort gewesen bin, mit spektakulären Stränden, von Schönheit umkreist, egal in welcher Richtung du geguckt hast, sondern, weil ich den großen Glück hatte, Lachen, Gelächter, intime Blicke, Umarmungen, Küsse, feuchte Augen und fließende Tränen, die nicht zu kontrollieren sind, neben einer Frauengruppe, jede bewundernswerter als die andere und neben eine Kindergruppe, die mir viel Zuneigung und Zärtlichkeit, ohne mich kennengelernt zu haben.

Ich nehme jeden in meinem Herzen für immer und ich fühle, dass ein Teil von mir neben ihnen dort auf Lamu geblieben ist! Ich kann nicht vermeiden, meinen kleinen Abubakar zu erwähnen, als er jeden Morgen rannte, damit ich ihn auf die Arme nahm, als wir zusammen Malaika gesungen haben (obwohl es nur der Refrain war, da das Einzige war, was wir wussten ☺ ), als er weinte und ich ihn auf den Schoß nahm, um ihm zu trösten. Danach versuchte ich ihm ein Lächeln auszureisen… alle diese Momente haben sich bei mir stark eingeprägt.

Hoffentlich kann ich irgendwann wieder zurückkehren, um zu sehen, wie die Knirps großgewachsen sind und, um zu sehen, wie einige von den Älteren geschafft haben zu studieren und ihre Träume zu verwirklichen! Und zu guter Letzt bedanke ich mich ganz herzlich bei der Afrikable Familie, da sie mir diese Möglichkeit gegeben haben, während diesen Monat das Gelebte zu erleben!"

 


 

testimonio-cova-diazCOVA DIAZ. Teilnehmerin August 2015.

"Nach meinem Aufenthalt auf Lamu empfinde ich das alltägliche Leben in Madrid als unbedeutend. Die Insel hat mein Leben verändert. Die Leute dort sind wunderschön, ich habe sehr vieles gelernt,... Aber es ist wahr, dass ich keine andere Art finde, es auszudrucken. In meinem Kopf habe ich nur Erinnerungsfragmente, die ich nie vergessen werde: Seremon beim Lachen, Abdul Cade beim Schlafen, Larasha beim Malen, Zeinab beim Singen, dieser Duft der gekochten Kartoffeln von Fatuma, dieses Gelächter von Hawa und Halima, Abu Bakars Augenwimpern, der Blick von Mohammed, das Schwimmen mit den Kindern in Coconut Beach, die Tänze auf dem Orma Dorf, Floras Witze, Husseinis Umarmungen, Ali und Suleimans Juxen, Mirian und Nashras Schönheit, Muminas und Zaharas Liebenswürdigkeit...

Sie haben mir so viel beigebracht, dass ich es noch nicht verarbeitet habe. Was ich ganz klar verstanden habe, ist, dass ich glücklich gewesen bin. So viel, dass es immer noch andauert. Und ich werde auf jedem Fall zurückkehren. Ich habe es Rahima versprochen."

 


 

testimonio-claudia-postigoCLAUDIA POSTIGO. Teilnehmerin Juli 2015.

"Ein Monat wieder weg, ich bin wieder zu Hause... ich packe mein Kofer aus und ich bermeke mir daß ich so viele Sachen habe gebracht... voll von Sand, Stiche, auch von Lächeln, ein Million vom Küsse, neue Emotionen, Umarmungen, Lächeln und Gelächter, Freundin, viele Freundin, Blicke, viele Geschichte zu sagen, Lieder, neue Geschmack, und eine Millon von Fotos!! :)

Ich würde erinnern von diese Tage daß ich vom Laum verliebte, ein Projekt und seine Familie... ASANTE SANA AFRIKABLE!!!“

 


 

testimonio-paqui-cabezaPAQUI CABEZA. Teilnehmerin Juli 2015.

"Für mich ist eine wundenbar Erfahrung in mein Leben. Bekommst dir mehr als du gebst. Das ich vor schon, ich konnte das in Lamu bestätigen. Die Insel ist eines klein Stück vom Paradies, aber ist nicht nur weil schöne Strände und chöne Kultur hat, auch kommst du zurück überall mit viele Zuneigung, Freude und Liebe dass die Frauen und die Kinder von den Projekt dir geben, auch von die Leute aus Lamu.

Ich lernte dass unsere Gesell in Selbstätigen verlor, Anderungen zu Anpassung, in lössen die Probleme aus … Letztendlich, in ordnung wir brachte. Vielleicht müssen wir nach Afrika sehen zu unsere Valeurs wiederlangen. Und, Selbstverständlich. Das bleibt mir ein bisschen die Philosophie „ Hakuna Matata“!.

 


 

testimonio-lucia-barrachinaLUCÍA BARRACHINA. Teilnehmerin Juli 2015.

"Ich kamm ohne Erwartung und war mein Erste mal in Afrika. Die Leute aus Lamu finde ich sehr nett und die Arbeit von Afrikable in der Insel hat eine grosse Bedeutung für die Inteligente Frauen von den Projekt, dermassen in jedenfalls wechselt ihre Leben und das Leben von ihre Söhne und Töchter: bieten Sicherheit und Geldmittel zu verlassen ihre Männer dass sie nicht gut behandeln oder verhinden dass ihre Töchter verihaten sich weil sie keine Geldmittel haben.

Ich finde eine wunderbar Erfahrung sehr befriedigend und habe ich viele Erinnerugen von Lächeln und Freuden dass teilen die Kinder und die Einwohnerschaft aus Lamu."

 


 

testimonio-alvaro-estevezÁLVARO ESTÉVEZ. Teilnehmer Juli 2015.

"Vor einige Tage meine Mutter fragte wenn ich etwas vermisste und nach ich sich ja sagte, größes Kotelett! Ich überlegte mich ein bisschen... und nehme meine Familie aus, zwei Freundeskreis und wißen dass alles gute ist, wirklich ich überhaupt ganz nicht vermisse weil ich in Afrikable mich wie zu Haus fühle, " feel free like a shark on the sea“ wie dadurch.

Wann ich rede über Afrikable, rede von die größe Familie dass ich habe und ich habe das Vergnügen von fühle mir zu wichtige sein in Lamu. Wo die größen Hauptdarstellerinen sind die Frauen, als leben! Obwohl sie einer großer Mitbeweber haben "Vater John“. Das Verhältnis mit ihre sehr besonder ist und sehr schwierig zu eklären. Ihre Stärke ist nicht Englisch Sprache und viel weniger meine Muttersprache daß Shuajili ist aber zu Magie du kannst sehr gut mit ihre verstehen, ihr verstehet! Und Sondern, hakuna matata Freund, immer es gibt eines Lächeln von Komplizenschaft daß dir von die Seele fühlt, einige male, ansatt zu von Lächlen es gibt Gelächter, so stark daß die Luft fehlt und so ansteckend daß du selbst lachst und du weißt es nicht warum, ich freue mich!.

Etwas anderes daß mir ereifere sind die Knirpse, meine Mattigkeit, ich kann euch versichern daß mir in das Leben so geliebt fühlte, ich weiß es nicht wie eklären mit Wörter das Gefühl daß in meiner Körper strömt durch wann 2 oder 3 Knirpse dir springen nach Samba1 und lässt nicht dir los dermaßen, dass zu Unterricht rein gehen, oder wann die Knirpse bis der Buckel steigen hoch und du kannst nicht fliehen, im besten Fallen, wann du ihre gesichter ganz voll von Glück siehst oder hörst ihre Lächeln daß für Studen in dein Kopf hallen wieder. Ich muss von Houseini reden, einer zu die Kleine, jeder Morgen mit Augen halbe geschlossen er dehnt seine Arme damit du ihre fangen und kannst nur warten daß Morgen zurückkommen.

Die Mitreisenden sind sehr gut, ebenso wie die Mädchen, weswegen ich denke daß sie eine Erwähnung verdienen, ihre Wesenart, zu verstehen die Frauen und der Plan, vor allem wie geht weiter unsfassbar ist, ebenso mit jede Ecke von das Dorf machen und von ihre Leute. Leute daß dir mit offenen Armen nihmst auf, sonst nicht zu dir willkommen, obwohl jeden Tag dir sehen, gleich, sie nutzen nicht ab! Kurzerhand von die Kleine und ihre Tausende von Jambos … Jambo2 Jambo Jambo Jambo! Und dieser bensonder Hand gibt, mit Kuss wenn du Glück hast.

Trozt allem is ein winzig Stück vor alles daß du hier siehst, fühlst und lebst, ist eines echtes Geschenk für täglich zu aufstehen und lernen, lernen zu leben und ein guter Mensch sein... letztedlich zu glauben.

Um entlasse mich ich kann nur sagen daß ich so zufrieden bin und daß Einzige kümmern mir, daß bald ich von alle Tschüs sagen muss, auf wiedersehen!."

 


 

testimonio-julio-hernanJULIO HERNAN. Teilnehmer 2013.

"Ich heiße Julio. Vor drei Jahren entschied ich mich den Schritt zu machen, solidarischer Urlauber bei Afrikable zu werden und mir einen meiner Träume zu erfüllen - Afrika erkunden. Alles begann, als meine Mutter ein Massai Armband in einem solidarischen Markt kaufte, den die NGO organisierte. Beim Recherchieren im Internet lernte ich dieses Projekt kennen und ohne zu überlegen, rief ich für die Buchung an. Am Anfang war ich sehr aufgeregt und verzweifelt, aber sobald du auf der Lamu Insel bist (Kenia), wirkt für dich alles einfacher. Die Frauen, die Kinder und das ganze Dorf nehmen dich mit offenen Armen auf.

In den verschieden Monaten, in denen ich dort geholfen habe, hatte ich die Möglichkeit, an den verschiedenen Bereichen des Projektes teilzunehmen. Wenn du mit den Frauen arbeitest, lernst du mehr über sie. Du merkst ihre Stärke und was für eine große Motivation sie haben, ihre Familien voranzubringen. In vielen Fällen teilt man nicht die gleiche Sprache, aber diese Nähe, die man mit ihnen hat, macht es möglich, mit ihnen zusammenzuarbeiten.

Das Zusammenleben mit den Kindern ist sehr wohlfühlend. Sie empfangen dich immer mit Lächeln und Umarmungen. Sogar in ihren schlimmsten Momenten des Tages schaffen sie, das Beste aus dir herauszuholen. Wenn du sie täglich siehst, realisierst du, dass es nicht nötig ist großen Luxus zu haben, um glücklich zu sein.

Etwas, was ich an Lamu liebe, ist, dass sie einen Einfluss von vielen Kulturen hat und das Zusammenleben verschiedener ETHNIEN . Das macht, dass die Insel einen großen Reichtum hat und sie dir die Möglichkeit gibt, in die Kultur einzutauchen und von allen ihrer Religionen zu lernen.

Jedes Mal, wenn ich von Lamu zurückkehre, fühle ich mich wie ein anderer Mensch wegen aller dieser Werte, die ich lerne. Ich behaupte, ich habe dort eine Familie und jeden Tag frage ich mich, wie es den Frauen, den Einwohner geht, wie die Kinder sich entwickeln. Diese Erfahrung hat mein Leben komplett verändert. Ich habe wunderschöne Menschen kennengelernt, sowohl Einheimische als auch Urlauber oder Touristen. Ich habe auch gute Freunde mitgenommen, die ich nie vergessen werde.

Ich ermutige jede Person, sich an diesem Projekt „Solidarischer Urlaub“ teilzunehmen, sie werden es nie vergessen.

Umarmungen, Julio"

 


 

testimonio-pilar-gomezPILAR GÓMEZ. Teilnehmerin 2010. „Post-Doktorandin”.

„Ich denke noch oft an die Zeit, die mein Freund Juancar und ich auf Lamu verbracht haben. Es war eine unglaublich bereichernde Erfahrung, die ich ohne zu Überlegen jedem weiterempfehlen würde, den ich kenne.

Es ist unmöglich, die Frauen aus dem Projekt zu vergessen, ihre Kinder, ihre Geschichten… so viele Erinnerungen! Khadija und Lizian, wie sie lernen, mit Excel Berechnungen zu machen, Anima, die statt zu essen lieber mit der Nähmaschine übte, Mahmoud, der seine Babyflasche regelrecht verschlang... Besonders gern denke ich an einen Nachmittag zurück, an dem Mwanaisha uns zu einem Tee in ihr Haus einlud. Sie erzählte uns, wie ihr Leben und die Zukunft ihrer Kinder sich verändert hatten, seit sie bei Afrikable ist. Ich glaube, als wir dort rausgingen, hatten wir alle Tränen in den Augen.

Lola, Merche und das ganze Afrikable-Team leisten großartige Arbeit! Ich bin sicher, dass sie das Projekt voranbringen werden!“

 


 

testimonio-ruben-floresRUBEN FLORES: Teilnehmer 2012. Busfahrer und Ausbilder.

„So viele lächelnde Gesichter… So großartige Momente... und wie glücklich man sein kann, wenn nur die Grundbedürfnisse erfüllt sind. Ich nehme ein unvergessliches Erlebnis mit nach Hause, Ferien, die mich mit so viel Liebe erfüllt haben, ich kehre mit einem Gefühl großer Dankbarkeit zurück.

Das war eine absolut bereichernde Erfahrung, die ohne Zweifel eine Verbindung zu diesem Ort, seinen Personen und Bräuchen geschaffen hat. Eine Reise, die ich nie vergessen werde, einerseits den Ort, aber vor allem das, was ich dort erlebt habe. Ich bin sehr glücklich und froh, die Möglichkeit gehabt zu haben, das Projekt Afrikable aus nächster Nähe erleben und daran teilhaben zu können.

Ich nehme eine einzigartige Erinnerung mit nach Hause und das Gefühl, viel gelernt zu haben, besonders durch die Kinder der kleinen Schule der Shamba und all der Herzenswärme, die sie geben. Tausend Dank!!“

 


 

testimonio-carmen-cobaledaCARMEN COBALEDA: Teilnehmerin 2011. European CLM Marketing Manager.

„Ich hatte die Möglichkeit, im Bereich der Kindesentwicklung mitzuwirken, indem ich eine Lehrerin in einer der kleinen Schulen unterstützte.

Es war wunderbar, diese Kinder kennenzulernen, die immer ein Lächeln übrig hatten, trotz ihrer harten Lebensumstände. Es hat mich sehr gefreut, ihre enorme Entwicklung zu sehen, und das nur mit etwas Aufmerksamkeit, Zuneigung und Ermutigung... und natürlich war das, was ich gelernt habe und was mir die Kinder gegeben haben, bei weitem mehr als ich ihnen je hätte zeigen können!! Eine der besten Erfahrungen meines Lebens!!!

Ich habe mir eine große Portion Liebe mitgenommen, die man mir dort entgegen gebracht hat, und die Aussicht auf weitere Zusammenarbeit mit Afrikable von Spanien aus, um dieses großartige Projekt voranzutreiben und um noch viel mehr Frauen und Kinder aufnehmen zu können.

Es bleibt noch viel zu tun. Ganz gleich, ob ihr bereits an anderen Freiwilligenprojekten teilgenommen habt oder ob es das erste Mal ist, ich möchte euch alle ermutigen, „Afrikable“ auszuprobieren... Ihr werdet danach nicht dieselben sein!!!“

 


 

testimonio-manuel-silvestre

MANUEL SILVESTRE: Teilnehmer 2012. Finanzberater und im Social Business tätig.

„Hinter Afrikable steht eine Gruppe von Menschen… und aus diesem Blickwinkel ist Afrikable lieb, echt, fröhlich, unkompliziert, gastfreundlich... denn Lola, Merche, Raquel, Cris, Mr. Big, Khadija, Grace, Joyce, Dorkas, und die Kinder (ich erinnere mich vor allem an Rahima, ein entzückendes Mädchen) sind liebe, echte, fröhliche, unkomplizierte und gastfreundliche Menschen...

Afrikable bietet jedem, der etwas lernen will, die Möglichkeit dazu. Da es keine große Organisation ist, kannst du alles miterleben, was passiert, Probleme, die auftreten, Entscheidungen, die getroffen werden müssen, Einschränkungen, mit denen man sich konfrontiert sieht... durch Merche und Lola habe ich Einblicke in die Verwaltung erhalten, wodurch ich viel lernen konnte und ich bin beiden sehr dankbar, dass sie ihren Alltag mit uns allen geteilt haben.

In der Entwicklungszusammenarbeit sagt man, dass der der hilft, derjenige ist, der am meisten erhält und mehr mit nach Hause nimmt, als er gegeben hat. In meinem Fall war dieses Ungleichgewicht beinahe beleidigend. Ich nehme so unheimlich viel von allen mit nach Hause, deshalb: tausend Dank euch allen!!!“

 


 

testimonio-andres-garciaANDRES GARCIA: Teilnehmer 2010. Elektroingenieur.

„Die drei Wochen des Volunteer-Urlaubs, die ich mit Afrikable auf der Insel Lamu verbracht habe, waren beeindruckend.

Die Ankunft mit dem Schiff auf der Insel und die Ufer voller erwartungsfroher Menschen, die Fußballspiele mit den Kindern der Afrikable-Schule während der Pausen, die schmalen Gässchen der Altstadt von Lamu, die Frauen der Shamba bei der Herstellung von Körbchen aus Plastiktüten im Schatten einer Plane, umgeben von Sand und ein paar Palmen, die Spaziergänge in der ruhigen Nacht entlang des Sea Front, die Freude der badenden Kinder am Strand, der Kokossaft und die Tintenfische von Osman, die Fischer in ihren Booten, die Knetfiguren und die Papierflugzeuge von den Kindern der Schule, die Läufe bis zu den Dünen des einsamen Strandes Shela, die Abenddämmerung und der Tagesanbruch auf der Insel Mandatoto, die Gespräche mit „Papa“ vor dem Schlafengehen...

All diese Erlebnisse sind in meinem Gedächtnis geblieben und haben dafür gesorgt, dass ich das darauffolgende Jahr wieder nach Lamu zurückkehrte, und weil aller guten Dinge drei sind, weiß ich, dass ich ein weiteres Mal wiederkommen werde!“

 


 

testimonio-maitane-perezMAITANE PEREZ: Teilnehmerin 2012. Marketing und Protokoll.

„Ich kam mit einem Zuviel an allem hierher, Eile, Vorurteile und von meiner Gesellschaft geprägte Stereotypen, einer Gesellschaft, die mir so viel gegeben hat, aber der es in vielen anderen Aspekten mangelt. Trotzdem verließ ich Afrika nur mit einem Rucksack auf meinem Rücken, der das Nötigste enthielt, größtenteils Immaterielles.

Auf Lamu weißt du nie, was dich als Nächstes erwartet. Überwältigende Erfahrungen, die von den Protagonisten jeder Geschichte selbst erzählt werden, die dich dazu zwingen, die Probleme des Westens zu relativieren. Die Standhaftigkeit, mit der sie davon erzählen, ist wie eine Ohrfeige, die dir sagt ‚Wach auf! Es gibt noch eine andere Realität als die, in der du lebst‘.

Danke an alle Mitglieder von Afrikable, die es ermöglicht haben, dass ich mich so lebendig wie nie gefühlt habe und mir die Chance gegeben haben, den wunderbaren Kindern und Frauen mein Bestes zu geben.“

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ÜBER AFRIKABLE

Afrikable ist eine gemeinnützige Organisation aus Spanien, eingetragen im Nationalen Vereinsregister unter der Nummer 1/1/594088 und im Register nichtstaatlicher Entwicklungsorganisationen der Spanischen Agentur für Internationale Entwicklungszusammenarbeit („Agencia Española de Cooperación Internacional al Desarrollo“, AECID) unter der Nummer 2033.

 

In Kenia heißt unsere Organisation „Afrika Able Organization“ und ist im NGO Coordination Board von Kenia unter der Nummer 10976 verzeichnet.

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