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FINANZIERE EIN PROJEKT

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„Bau eines Bildungs- und Arbeitszentrums für Fair Trade, Fortbildung und Stärkung von Frauen, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind“

Zielsumme: 25.000

Vorhanden: 5.500

Derzeitige Situation

Afrikable hat Räumlichkeiten gemietet, die zunächst für 10 Frauen gedacht waren. Zurzeit kommen hier aber 20 Frauen unter. Die Bedingungen für ein gesundes Arbeitsumfeld sind nicht gegeben, da sich die Frauen auf engem Raum drängen und dadurch fortwährend an Rücken- und Nackenschmerzen leiden. Unter diesen Umständen gute Arbeit zu verrichten, ist eigentlich unmöglich.

Auf diese Weise ist es nicht möglich, das Angebot an Bildungswerkstätten zu erweitern und die Lebensumstände der Frauen zu verbessern, die sich mit extremer Armut konfrontiert sehen und besonders verwundbar sind.

Beschreibung des Projekts

Mit diesem Projekt wollen wir ein Bildungs- und Arbeitszentrum für Fairen Handel errichten, in dem wir einerseits mehr Werkstätten errichten und so für mehr Frauen in extremer Armut tragbare und bessere Lebensumstände schaffen können, andererseits wollen wir die aktuellen Arbeitsbedingungen verbessern, indem wir ihnen einen Raum für würdige Arbeit bieten, der gesundheitliche Maßstäbe im Beruf achtet.

 


 

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„Bau einer freien Öko-Schule für Kinder in extremer Armut“

Zielsumme: 20.000

Vorhanden: 10.500

Derzeitige Situation

Zurzeit verfügt Afrikable über zwei Räumlichkeiten, in denen wir freie Schulbildung für Kinder anbieten:

  • Es gibt einen 12 m2 großen Raum, in dem 20 Jungen und Mädchen, die meisten von ihnen Kinder der Projekt-Mitarbeiterinnen, unterkommen. Auf jedes Kind kommt nur etwa ein halber Quadratmeter. Zum Problem des knappen Raumes kommt der Altersunterschied zwischen den Schülern hinzu (zwischen 3 und 8 Jahren), der die Entwicklung der Klasse stark erschwert, ebenso wie die Tatsache, dass ihre Mütter nur wenige Meter entfernt arbeiten, die Situation nicht besser macht.
  • Es handelt sich um einen Raum, der mit provisorischem Material (Palmenblätter) auf geliehenem Grundstück gebaut wurde. Dort müssen derzeit 23 Kinder aus der Region, in extremer Armut und von sozialer Ausgrenzung bedroht, Platz finden. Sie sind zwischen 4 und 12 Jahre alt.

Außerdem gibt es noch eine weitere Gruppe: 11 Babys zwischen 4 Monaten und 3 Jahren. Diese Babys haben keinen eigenen Ort, an dem sie untergebracht werden können. Wir verfügen lediglich über eine einzige Wiege, wo sie der Reihe nach schlafen können, die anderen spielen dann in den Werkstätten und der Küche.

Beschreibung des Projekts

Wir möchten eine freie „Öko-Schule“ für Kinder bauen, wo wir verschiedene Räume unterbringen können, um uns um unsere Kleinen zu kümmern.

Wir möchten einen würdigen Ort schaffen, der qualitativ hochwertige Bildung in einer angemessenen und gesunden Umgebung ermöglicht. Ausgehend von einer umweltfreundlichen Perspektive sollen die Jungen und Mädchen und auch ihre Mütter für die Themen Hygiene und Gesundheit und schließlich für den verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt sensibilisiert werden.

Die „Öko-Schule“ wird aus 3 Räumen bestehen, die es ermöglichen, die Schülerinnen und Schüler nach Altersklasse und Bildungsniveau zu unterteilen. Zudem soll ein Raum für die Babys entstehen, ein eigens für den Mittagsschlaf gedachtes Zimmer, sowie ein multifunktionaler Raum.

Dieses Bildungsangebot soll kostenfrei sein. Als „Bezahlung“ sollten die Eltern zuhause oder auf der Straße gesammelte Plastiktüten und –flaschen mitbringen, die dann von den Frauen von LRS (Lamu Recycling Solutions) zu recycelten Produkten verarbeitet werden.

 


 

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„Bau eines freien Öko-Speisesaals für Kinder in extremer Armut“

Zielsumme: 15.000

Vorhanden: 2.000

Derzeitige Situation

Afrikable bietet mehr als 60 Jungen und Mädchen kostenlos gesunde und ausgewogene Nahrung, die ihre Versorgung mit Lebensmitteln sichert. Dafür stehen, je nach der Schule, die sie besuchen, zwei Räume zur Verfügung:

  • Im Haupthaus des Projekts gibt es einen multifunktionalen Raum, der morgens als Arbeitsraum für die Frauen und Spielraum für die Babys fungiert. Zur Mittagszeit werden Tische platziert und der Raum verwandelt sich in einen Speisesaal, in dem etwa 40 Jungen und Mädchen Platz finden.
  • In der zweiten, aus provisorischem Material gebauten Schule, gibt es für die Kleinen keinen bestimmten Essplatz, sie essen auf dem Teppich. Hier speisen mehr als 20 Jungen und Mädchen. In dieser Gegend gibt es kein fließend Wasser und es muss per Hand vom nächstgelegenen Brunnen, in mehr als 1 km Entfernung, transportiert werden.
Beschreibung des Projekts

Es soll ein einziger Speisesaal für die Kinder und eine kleine Farm mit ökologischem Gemüsegarten für den Eigenverbrauch entstehen, wodurch wir die Ernährung der Jungen und Mädchen, die am Projekt teilnehmen, absichern können.

In den Klassenzimmern und im Speisesaal soll auf Mülltrennung geachtet und sämtliche Reste sollen wiederverwertet werden. So soll den Schülern und Mitarbeiterinnen bewusst gemacht werden, dass die beste Art zu recyceln die Vermeidung von Müllproduktion ist. Dafür versuchen wir, soweit es uns möglich ist, auf Produkte zu verzichten, die in nicht wiederverwertbaren Materialien verpackt wurden. Da Müll nicht in den Verantwortungsbereich der öffentlichen Behörden fällt, beabsichtigen wir den produzierten Endabfall auf einer dafür ausgelegten Stelle unseres Grundstücks zu verbrennen.

Wenn du mehr über eines unserer Projekte und Möglichkeiten der Unterstützung erfahren willst, setze dich mit uns über die folgende E-Mail-Adresse in Verbindung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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ÜBER AFRIKABLE

Afrikable ist eine gemeinnützige Organisation aus Spanien, eingetragen im Nationalen Vereinsregister unter der Nummer 1/1/594088 und im Register nichtstaatlicher Entwicklungsorganisationen der Spanischen Agentur für Internationale Entwicklungszusammenarbeit („Agencia Española de Cooperación Internacional al Desarrollo“, AECID) unter der Nummer 2033.

 

In Kenia heißt unsere Organisation „Afrika Able Organization“ und ist im NGO Coordination Board von Kenia unter der Nummer 10976 verzeichnet.

WO WIR SIND

  • Lamu, Kenia.
    Madrid, Spanien
  • +34 605 722 162

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