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VOLUNTEER-URLAUB

VOLUNTEER-URLAUB (18)

Donnerstag, 21 Juli 2016
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geschrieben von

„Ich möchte nicht gehen von hier“ Das ist die Phrase daas ich mehr gehort durch das Jahr und resümiert sehr gut dass wie besucher lebtest die Erfahrung von Afrikable. Diese Erfahrung ärderst dir ab und du fühlst dass du mehr möctest. Wie fühlst du nicht möchten mehr von diese Familie von starke Frauen, mehr Küssen dass die Großmutter... von dieses dass klingen wie eine Mädchen, mehr Lächlen dass zerknittert die Augen, mehr Urmarmungen dass überschreitet die Haut, mehr Blicke und sagt dir... wir sind zusammen und wir konnen“...?

Wer werde sagen mir in September 2014 durch ich wartete mein Rucksack zu lernen Afrikable wie besucher dass es werden ärdern mein Leben, alle meine Liebe dass wartete mich, alle dies Glück dass Heute ich fühle in meinen und alle Leute dass ich werde lernen.

Heute, der 20.01.2016 ich sollte sagen „ich möchte nicht gehen“ und ich sollte abschied geben von meine Familie in Lamu, von meine Freundin, von meine Gefährte Orma, Giriama, Maasai, Swahili, Pokomo...alle verschiedene aber all Starke, Zusammen, Kämpfer, Weiblich, Mütter, Arbeitsam, diese Frauen zweifelsohne zeichnen aus der Unterschied in ihren Haus und errichten ein Zukunft zum ihre Kinder und von Sie.

Ich weiße es nicht zu danken alle ich erhielt dieses Jahr, ich habe nicht Worten, ich kann nur sagen DANKE Merche und Lola von die Gelegenheit und das Vertrauen dass hatten mit uns, zu sein unsere Freudin und Gefährte und auch die „Chefin“. DANKE der Gruppe von Afrikable durch alle die Einweihnung und Widmung aus Spanien damit alle gut ist. DANKE zu die Besucher dass Sie verkehren ihre Fereien zu zusammenarbeiten mit uns und sagen „ich möchte nicht gehen“ weil der Satz über die Wahrheit in Afrikable bedeutet. DANKE zu die Frauen und Kinder in Afrikable zu sein mir sehr Glückich und für alle gaben mir. DANKE zu Esther meine Koordinatorin von letztes Jahr dass wusste zu übertragen mich ihre Liebe für dieses Projekt. DANKE zu Cristina und Ana zu sein beherzt und nehmen die Entscheidungen mehr wichtige in unsere Leben und nie entschuldingen sich, du werden machen sehr gut!!! und DANKE sehr besondere zu Marta dass Heute meine kleine Schwester ist (mein Vater weiß es micht dass 6 Töchter hat schon), Marta danke zu existieren und beschenken mir alle die Liebe dass herein hast.

„Ich möchte nicht gehen“ und ich werde nicht gehen weil wir zusammen sein..

Vielen Dank Gruppe und Glück Mädchen in ihre Abenteuer in Lamu. Sorgen von unsere Familie is unsere Mission :)“

Montag, 11 Juli 2016
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geschrieben von

"„Bei uns zu ende täglich hier, und, wie wißen, das Gleichewicht könnte nicht besser sein. Wie sagt Merche, wie haben gelachlt (bis weinen) and wir haben geweint (bis lachlen). Aber wir sind gewesen sehr glücklich und wir fühlen uns stolz und dankerfüllt. Von die Arbeite habe gemacht, von die Sage erhielten dann konnen nicht beschreiben mit Worten, von sein in diese Familie, von die wunderschöne Personen in unser Weg, von alle gerlernt...für alle. Vielen Dank für alle Lola und Merche. Ich kann nicht mehr sagen. Danke für die schöne Arbeite in Spanien. Vielen Dank für die Frauen und ihre Kinder mit seine lachen und Umarmungen. Und, wenn ich kann, danke schon für meine schwester Lidia, zu sein die besser Reisebleiter dass ich kann haben, die Erfahrung war wunderbar.

And jetzt ich muss sagen zu Cris und Ana, Mädchen, sie werden machen sehr gut! Es gibt gute Zeiten, schlecht Zeiten und regelmäßien Zeiten, aber lonht sich. Sie lieben das und ist das beste Punkt zu die gute Arbeite das du wirdst machen. Genießt jeder Sekunde hier.

So, nachter von dieser Kommentar...ich hoffe das nur einer Abschied ist und wir werden gearbeitetet haben! Liebe Grüße für alle!"

Donnerstag, 25 Februar 2016
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"Wann ich kam nach Lamu und vor allem meine Füße berührten der Sand aus Shamba und ich hörte !!!Jambo Jambo !!! und ich sah die Größenordnung vom die Freigiebigkeit von der Mensch, ich verstand davon ist wictig in das Leben. Ich fühlte mich geringfügig den Planet. Ich verstand, dass ich meine Ängste und Ausreden lassen musst, Sie lassen nicht sehen die Realität von die Welt. Eine Welt wo es gibt wunderbare Personen, die Neigung, die Güte, die Solidarität, das Opfer, das Verständnis, das Fortleben und der Überzeiher der Respekt und die Liebe für der Mitmensch. Für mich diese Welt ist Lamu, einer Ort dass lehrte mich der Wert über das Leben wo das Lächeln ist die Fahne. Ich kann nur sagen !!!Asante, Asante, Asante Sana!!! We we ni katika moyo wangu (Du bist in mein Herz).

ch danke für diese Gelegenheit zu leben eine Erfahrung, wo ich finde wunderbare Personen, wo die Frauen von Projeckt (Fatuma, Maryam, Swafia, Grace, Joyce...Sie verlieben mit ihre Lächlen und ihre Lüste zu lernen und zu durchkommen. Einer Lebensinhalt. Zu sagen auch von den Kleine, Salim, Omar, Ali, Said, Sahara, Lolita... unglaublich und unvergesslich. Asante Sana!!!"

Übersetzer: Diana Duarte

Donnerstag, 25 Februar 2016
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geschrieben von

"Für micht ist scwer zu screiben aber ich versuche zu übertragen alle von diese Urlaub waren für mich. Ich werde beginnen daß die Urlaub übertraf meine erwartungen. Wann ich kamm aus Spanien ich weißte schon wie war das Projekt aber später zu sein dorthin ich konnte verstehen welche sind meine Grundbedürfnisse von diese Frauen und ihre Familien und jeztz ich glaube ins Projekt und ich kann sagen daß du meine Unterstützung hast.

Das Verhältnis mit den Frauen und sonder für mich, mit ihre Kinder waren unglaubich. Ich konnte nicht vergessen das Läncheln und Umarmungen von die Kinder nach langer Zeit. Dieser Abend in die Ortschaft, die Frauen machten uns die Hauseingangstür auf, wir teilten Tänze, Lachen, Tee und Nudeln... Wir fühlten uns sehr gut für Sie, daß wir nicht die Tränenflüssigkeit beherrschen konnten, schwer zu eklären daß wir im Moment fühlten... vielleicht war intensiv lebte dorthin, wunderbar und unvergesslich.

Wir lernten wunderbare Personen in die Gruppe. Die Tuoristen und die zweite Koordinatorinnen Marta und Lidia, von vornherein waren mit die Gruppe ohne vergessen ihre Arbeit und ohne sie nichts war gleich. Meine kleine Familie in Lamu. Weil wir nicht vergessen konnten daß wir „in den Urlaub fahren“ und ich kann sagen diese Urlaub waren das Beste in mein Leben. Bleibt noch das Lächeln auf den Mund, nicht ohne Grund."

Übersetzer: Diana Duarte

Sonntag, 14 Februar 2016
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geschrieben von

"Zu meinem 62. Lebensjahr ist es eine wunderschöne Erfahrung, was ich viel früher hätte machen müssen. Es war einen Monat ohne Sorgen, mit aller Ruhe und Freude der Welt. Die Arbeit war sehr erfreulich, der Umgang mit den Frauen und die unglaublichen Kindern. In einem Monat habe ich vieles gelernt und verstanden.

Ich hatte noch nie so eine intensive und so gut genutzte Urlaubzeit. Ich hatte sogar noch nie so gut geschlafen. man schlief gut, man stand auf, frühstückte und ging in die Shamba. Dort waren alle nur Lächeln und niemand meckerte über etwas. Man guckte nie auf die Uhr und ohne es zu merken, war es schon die Mittagsessenzeit. Abends kehrten wir zurück und man hatte noch Zeit, um einen schönen Spaziergang durch das Dorf, die Promenade, Hapa Hapa, Floating usw. zu machen. Und dann konnte man total entspannt bis zum nächsten Tag schlafen. All dies ohne die Strände, die Bootfahrten usw. zu vergessen.

Ich bedanke mich bei Afrikable. Es war schade, dass es schon zu Ende ging."

Übersetzer: José Luis Ávila

Sonntag, 14 Februar 2016
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geschrieben von

"Mein Aufenthalt in Lamu ist bis jetzt die wunderschönste Erfahrung, die ich jemals erlebt habe! Und es nicht deswegen gewesen, da ich in einem paradiesischen Ort gewesen bin, mit spektakulären Stränden, von Schönheit umkreist, egal in welcher Richtung du geguckt hast, sondern, weil ich den großen Glück hatte, Lachen, Gelächter, intime Blicke, Umarmungen, Küsse, feuchte Augen und fließende Tränen, die nicht zu kontrollieren sind, neben einer Frauengruppe, jede bewundernswerter als die andere und neben eine Kindergruppe, die mir viel Zuneigung und Zärtlichkeit, ohne mich kennengelernt zu haben.

Ich nehme jeden in meinem Herzen für immer und ich fühle, dass ein Teil von mir neben ihnen dort auf Lamu geblieben ist! Ich kann nicht vermeiden, meinen kleinen Abubakar zu erwähnen, als er jeden Morgen rannte, damit ich ihn auf die Arme nahm, als wir zusammen Malaika gesungen haben (obwohl es nur der Refrain war, da das Einzige war, was wir wussten ☺ ), als er weinte und ich ihn auf den Schoß nahm, um ihm zu trösten. Danach versuchte ich ihm ein Lächeln auszureisen… alle diese Momente haben sich bei mir stark eingeprägt.

Hoffentlich kann ich irgendwann wieder zurückkehren, um zu sehen, wie die Knirps großgewachsen sind und, um zu sehen, wie einige von den Älteren geschafft haben zu studieren und ihre Träume zu verwirklichen! Und zu guter Letzt bedanke ich mich ganz herzlich bei der Afrikable Familie, da sie mir diese Möglichkeit gegeben haben, während diesen Monat das Gelebte zu erleben!"

Übersetzer: José Luis Ávila

Sonntag, 14 Februar 2016
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geschrieben von

"Nach meinem Aufenthalt auf Lamu empfinde ich das alltägliche Leben in Madrid als unbedeutend. Die Insel hat mein Leben verändert. Die Leute dort sind wunderschön, ich habe sehr vieles gelernt,... Aber es ist wahr, dass ich keine andere Art finde, es auszudrucken. In meinem Kopf habe ich nur Erinnerungsfragmente, die ich nie vergessen werde: Seremon beim Lachen, Abdul Cade beim Schlafen, Larasha beim Malen, Zeinab beim Singen, dieser Duft der gekochten Kartoffeln von Fatuma, dieses Gelächter von Hawa und Halima, Abu Bakars Augenwimpern, der Blick von Mohammed, das Schwimmen mit den Kindern in Coconut Beach, die Tänze auf dem Orma Dorf, Floras Witze, Husseinis Umarmungen, Ali und Suleimans Juxen, Mirian und Nashras Schönheit, Muminas und Zaharas Liebenswürdigkeit...

Sie haben mir so viel beigebracht, dass ich es noch nicht verarbeitet habe. Was ich ganz klar verstanden habe, ist, dass ich glücklich gewesen bin. So viel, dass es immer noch andauert. Und ich werde auf jedem Fall zurückkehren. Ich habe es Rahima versprochen."

Übersetzer: José Luis Ávila

Sonntag, 14 Februar 2016
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geschrieben von

"Ich heiße Julio. Vor drei Jahren entschied ich mich den Schritt zu machen, solidarischer Urlauber bei Afrikable zu werden und mir einen meiner Träume zu erfüllen - Afrika erkunden. Alles begann, als meine Mutter ein Massai Armband in einem solidarischen Markt kaufte, den die NGO organisierte. Beim Recherchieren im Internet lernte ich dieses Projekt kennen und ohne zu überlegen, rief ich für die Buchung an. Am Anfang war ich sehr aufgeregt und verzweifelt, aber sobald du auf der Lamu Insel bist (Kenia), wirkt für dich alles einfacher. Die Frauen, die Kinder und das ganze Dorf nehmen dich mit offenen Armen auf.

In den verschieden Monaten, in denen ich dort geholfen habe, hatte ich die Möglichkeit, an den verschiedenen Bereichen des Projektes teilzunehmen. Wenn du mit den Frauen arbeitest, lernst du mehr über sie. Du merkst ihre Stärke und was für eine große Motivation sie haben, ihre Familien voranzubringen. In vielen Fällen teilt man nicht die gleiche Sprache, aber diese Nähe, die man mit ihnen hat, macht es möglich, mit ihnen zusammenzuarbeiten.

Das Zusammenleben mit den Kindern ist sehr wohlfühlend. Sie empfangen dich immer mit Lächeln und Umarmungen. Sogar in ihren schlimmsten Momenten des Tages schaffen sie, das Beste aus dir herauszuholen. Wenn du sie täglich siehst, realisierst du, dass es nicht nötig ist großen Luxus zu haben, um glücklich zu sein.

Etwas, was ich an Lamu liebe, ist, dass sie einen Einfluss von vielen Kulturen hat und das Zusammenleben verschiedener ETHNIEN . Das macht, dass die Insel einen großen Reichtum hat und sie dir die Möglichkeit gibt, in die Kultur einzutauchen und von allen ihrer Religionen zu lernen.

Jedes Mal, wenn ich von Lamu zurückkehre, fühle ich mich wie ein anderer Mensch wegen aller dieser Werte, die ich lerne. Ich behaupte, ich habe dort eine Familie und jeden Tag frage ich mich, wie es den Frauen, den Einwohner geht, wie die Kinder sich entwickeln. Diese Erfahrung hat mein Leben komplett verändert. Ich habe wunderschöne Menschen kennengelernt, sowohl Einheimische als auch Urlauber oder Touristen. Ich habe auch gute Freunde mitgenommen, die ich nie vergessen werde.

Ich ermutige jede Person, sich an diesem Projekt „Solidarischer Urlaub“ teilzunehmen, sie werden es nie vergessen.

Umarmungen, Julio"

Übersetzer: José Luis Ávila

Dienstag, 15 Dezember 2015
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geschrieben von

"Ein Monat wieder weg, ich bin wieder zu Hause... ich packe mein Kofer aus und ich bermeke mir daß ich so viele Sachen habe gebracht... voll von Sand, Stiche, auch von Lächeln, ein Million vom Küsse, neue Emotionen, Umarmungen, Lächeln und Gelächter, Freundin, viele Freundin, Blicke, viele Geschichte zu sagen, Lieder, neue Geschmack, und eine Millon von Fotos!! :)

ch würde erinnern von diese Tage daß ich vom Laum verliebte, ein Projekt und seine Familie... ASANTE SANA AFRIKABLE!!!"

Übersetzer: Diana Duarte

Mittwoch, 02 Dezember 2015
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geschrieben von

"Ich kamm ohne Erwartung und war mein Erste mal in Afrika. Die Leute aus Lamu finde ich sehr nett und die Arbeit von Afrikable in der Insel hat eine grosse Bedeutung für die Inteligente Frauen von den Projekt, dermassen in jedenfalls wechselt ihre Leben und das Leben von ihre Söhne und Töchter: bieten Sicherheit und Geldmittel zu verlassen ihre Männer dass sie nicht gut behandeln oder verhinden dass ihre Töchter verihaten sich weil sie keine Geldmittel haben.

Ich finde eine wunderbar Erfahrung sehr befriedigend und habe ich viele Erinnerugen von Lächeln und Freuden dass teilen die Kinder und die Einwohnerschaft aus Lamu."

Übersetzer: Diana Duarte

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ÜBER AFRIKABLE

Afrikable ist eine gemeinnützige Organisation aus Spanien, eingetragen im Nationalen Vereinsregister unter der Nummer 1/1/594088 und im Register nichtstaatlicher Entwicklungsorganisationen der Spanischen Agentur für Internationale Entwicklungszusammenarbeit („Agencia Española de Cooperación Internacional al Desarrollo“, AECID) unter der Nummer 2033.

 

In Kenia heißt unsere Organisation „Afrika Able Organization“ und ist im NGO Coordination Board von Kenia unter der Nummer 10976 verzeichnet.

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