Afrikable - Cooperación para el desarrollo en Africa

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MATERNITY HOME

Für Afrikable bedeutet die Durchführung dieses Projektes Maternity Home die volle Selbstbestimmung der Frau in allen ihren Lebensbereichen.

Nach der Machbarkeitsstudie und Umsetzung der ersten Phase der Ausbildung und die Sensibilisierung sind wir für die Entwicklung der nächsten Phasen bereit. Wollen Sie dieses Projekt besser kennenlernen und wissen, wie Sie helfen können?

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Phasen Maternity Home  |  Zeugenaussagen: Geburten nach Stämmen  |  Nachrichten  |   Arbeiten Sie mit uns zusammen! 

Wir verhelfen Frauen zu wirtschaftlicher Unabhängigkeit, indem wir ihnen den Standards des fairen Handels menschenwürdige Arbeit anbieten und ihnen Zugang zu Mikrokrediten gewähren. Soziale Selbstbestimmung wird durch Ausbildung, Alphabetisierung sowie durch die Bereitstellung von Information und Beratung über ihre Rechte erreicht. In Reflexionskreisen arbeiten wir an ihrem Selbstwertgefühl und -vertrauen entwickeln Führungs- und Kommunikationsfähigkeiten sowie ein Bewusstsein dafür eigene Entscheidungen zu treffen und sich emotional zu emanzipieren. Dadurch können Frauen auch psychische Unabhängigkeit erreichen.

Mit dern Maternity Home Projekt haben Frauen mit Afrikable Zugang zu einem Gesundheitszentrum, wo nicht nur ihre sexuellen Rechten respektiert werden, sondern Frauen auch über diese aufgeklärt werden. Die Gesundheit ist der wichtigste Baustein der Geschlechtergleichstellung und der Unabhängigkeit der Frau.

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Zahlen und Fakten zu Entbindungen in Lamu (Kenia)

Die Müttersterblichkeit ist in Kenia laut der Weltgesundheitsorganisation sehr hoch (360 Todesfälle pro hunderttausend Geburten), wobei nur die Geburten in Krankenhäusern berücksichtigt werden. Kenia ist ein Land, in dem nur 44% der Geburten durch geeignetes Pflegepersonal besetzt ist.

Lamus Bezirk ist einer der Bezirke in Kenia mit der höchsten Müttersterblichkeit im Land (676 Frauen sterben pro hunderttausend Geburten), wo nur 15% der Geburten von professionellen Pflegepersonal behandelt wird. Der schwierige Zugang von Frauen zu den ohnehin knappen Ressourcen und der Mangel an Gesundheitseinrichtungen und an eine angemessene Infrastruktur ist die Ursache dieser Situation.

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Theoretisch bietet das Bezirkskrankenhaus eine kostenlose Geburtsbegleitung sowie eine Schwangerschaftsbetreuung mit Ultraschalluntersuchungen an. In der Realität erleben Frauen jedoch das Gegenteil. Sie erhalten keine Untersuchungen während der Schwangerschaft, solange Fetalbewegungen festzustellen sind. Auch schildern Frauen extreme Situationen. Sie kommen für eine Entbindung ins Krankenhaus, werden jedoch vom Personal ignoriert und müssen ihr Kind auf dem Flur entbinden. Die Frauen sagen aus, dass praktisch keine gynäkologischen Dienstleistungen stattfinden. Ins nächstgelegen Krankenhaus dauert eine Busfahrt jedoch 4 Stunden.

Die Muttersterblichkeit könnte gesenkt werden, wenn Frauen einen Zugang zu Verhütung und Familienplanung sowie qualifizierter Betreuung während und nach der Schwangerschaft, der Geburt oder einer Abtreibung erhalten würden.

Das Maternity Home Projekt von Afrikable

Das Hauptziel von Afrikable ist eine Verbesserung der Lebensqualität von Frauen. Auch setzt das Maternity Home Projekt mit seiner Arbeit verschiedene Punkte der r UN-Millenniums-Entwicklungsziele nachhaltiger Entwicklung (Punkt 3 und 5) und wir tragen dazu bei, dass die Gesundheit der Mütter verbessert wird, wobei die Müttersterblichkeit und die vermeidbaren Todesfälle von Säuglingen verringert werden soll und den Zugang zur reproduktiven und sexuellen Gesundheitsdienstleistungen versichert wird. Außerdem soll dabei helfen, die Gleichstellung der Geschlechter zur erreichen.

 

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Ziele nachhaltiger Entwicklung des Milleniums

Die direkten Ursachen der Sterblichkeit von Müttern bei einer Geburt (Blutung, Infektion, Komplikationen, hypertensive Störungen während der Schwangerschaft und Komplikationen bei unter gefährlichen Bedingungen durchgeführter Abtreibungen) sind leicht vermeidbar, indem den Frauen Zugang zu fachlichem Pflegepersonal während der Schwangerschaft sowie während und nach der Geburt gewährleistet wird. Somit kann Leben von Frauen und Kindern gerettet werden.

Konkrete Ziele des Projektes
  • Verbesserung der Lebensqualität der meisten Frauen in extremer Armut und dem Risiko sozialer Ausgrenzung in Lamu.
  • Verringerung der Morbidität und der Sterblichkeit der Mütter und Neugeborenen infolge der reproduktiven, sexuellen sowie mütterlichen Gesundheit durch das Angebot einer primären Gesundheitsversorgung für alle Frauen, die sie benötigen.
  • Selbstständigkeit der Frauen im Gesundheitsbereich.
  • Verbesserung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Aufklärung der sexuellen und reproduktiven Rechte von begünstigten Frauen durch Sexualerziehung und gynäkologischer und geburtshilflicher Versorgung.
  • Das Organisieren von informativen Treffe um Krankenschwestern, Hebammen und lokale Unternehmen mit der Implementierung von Informations- und Fortbildungsstrategien und dem Angebot einer spezifischen Ausbildung vertraut zu machen.
  • Das Erstellen eines Austausches, in dem das Engagement und die Sensibilisierung der Gemeinschaft gefördert werden, um die Probleme bezüglich der mütterlichen und pränatalen Gesundheit zu befördern und zu handeln, so dass diese Arbeit angemessen, nachhaltig und vorteilhaft für die ganze Gemeinschaft ist.
Phasen des Projektes

Das Projekt besteht aus einer ersten Forschungs- und Bewertungsphase sowie drei weiteren Umsetzungs- und Ausführungsphasen.

Klicken Sie hier nun und greifen auf die Projektphasen zu.

 

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ÜBER AFRIKABLE

Afrikable ist eine gemeinnützige Organisation aus Spanien, eingetragen im Nationalen Vereinsregister unter der Nummer 1/1/594088 und im Register nichtstaatlicher Entwicklungsorganisationen der Spanischen Agentur für Internationale Entwicklungszusammenarbeit („Agencia Española de Cooperación Internacional al Desarrollo“, AECID) unter der Nummer 2033.

 

In Kenia heißt unsere Organisation „Afrika Able Organization“ und ist im NGO Coordination Board von Kenia unter der Nummer 10976 verzeichnet.

WO WIR SIND

  • Lamu, Kenia.
    Madrid, Spanien
  • +34 651 060 555

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